Brancheninnovation – RIMUBA –
RIMUBA – PE-Armaturen Fräse
Seit Jahrzehnten kommen Aufschweißarmaturen in der Trinkwasser- und Gasversorgung zum Einsatz. Aufgeschweißte PE-Armaturen bilden eine dauerhafte und unlösbare Verbindung mit der PE-Versorgungsleitung. Dies ist heute gängige Praxis und entspricht vollumfänglich dem Stand der Technik.
Aufwendig wird es im Falle eines Armaturendefektes, da dieser im Allgemeinen den Ersatz eines ganzen Rohrabschnitts mitsamt der aufgeschweißten Armatur erfordert. Nur so lässt sich eine fachlich einwandfreie und hygienisch unbedenkliche Reparatur der Entnahmestelle durchführen.
Belässt man eine fest verschweißte Trinkwasserarmatur im Rohrnetz und verschließt lediglich deren Abgangsöffnung, birgt dies die Gefahr von stagnierendem Totwasser, was aus hygienischen Gründen vermieden werden sollte. Stagnationswasser führt zur Kontamination des Trinkwassers mit Bakterien. Derartige Verkeimungen stellen ein hohes, gesundheitliches Risiko für den Endverbraucher dar und können erheblichen Aufwand und Kosten für den Versorger verursachen.
Erfordernisse für das Entfernen einer PE-Aufschweißarmatur
- Stilllegung eines Hausanschlusses
- Irreparable Undichtigkeit am Armaturenkörper oder an seinen Anschlussstellen
- Versagen der Betriebsabsperrung
- Mechanische Beschädigungen
Motiviert durch diese Erfordernisse wurde das Frässystem RIMUBA entwickelt, womit sich zeit- und kostensparend eine PE-Aufschweißarmatur abtragen und durch eine Klemmarmatur an gleicher Stelle ersetzen lässt.
Reparaturmaßnahme mit minimalem Aufwand,
minimalen Kosten und ohne hygienisches Risiko
- RIMUBA positionieren
- PE-Aufschweißarmatur abtragen
- Klemmarmatur an gleicher Stelle montieren







